Ordination Dr.med.univ. Peter Spleit

Zahnregulierung

Wenn Ihre Zähne nicht ganz so gerade, wie die vieler Schauspieler stehen, trösten Sie sich, denn Ihnen kann genauso wie den Schauspielern geholfen werden.

Was kann der Zahnarzt für die Gebissentwicklung tun?

HUKO: Homöopathisch unterstützte Kieferorthopädie - Beginn mit den ersten Symptomen ca. ab dem 2.Lebensjahr
EAV-Test: Mit Hilfe dieses Tests kann das richtige homöopathische Arzeimittel gegen Schleimhautschwellung und Polypenbildung gefunden werden. Außerdem wird auch die Konstitution des Kindes mit Homöopathika behandelt und gestärkt.

Rechtzeitige Therapie der MUNDATMUNG verhindert oder verkürzt die Kieferregulierung Ihres Kindes!

Die Stellung der Zähne wird vererbt. Durch Daumenlutschen oder Nuckeln über das 3.Lebensjahr hinaus oder andere kieferschädliche "Angewohnheiten" wie zB.: Bleistiftkauen verändert sich sowohl die Zahnstellung als auch der Kieferknochen. Eine Auffächerung der Zähne tritt auch bei Patienten mit Parodontose auf, weil das degenerierte Zahnbett dem Zahn keinen Halt mehr bietet. Nachdem diese äußerlichen Ursachen abgestellt sind, kann eine weitere Behandlung stattfinden.

Zahnfehlstellungen können durch "Kieferorthopädische Geräte" (herausnehmbare Zahnspangen oder festsitzende Bögen, je nach Schwere und Art der Fehlstellung) altersunabhängig korrigiert werden. Dabei kann die Zahnstellung und auch der Kiefer modelliert werden. Dies ist der günstigste Zeitpunkt des Behandungsbeginn (i.d.R. der Wachstumsschub anfangs der Pubertät mit etwa 10-12 Jahren). Wenn aber der Unterkiefer größer, als der Oberkiefer erscheint oder einzelne Zähne umgekehrt zubeißen, kann eine Behandlung auch früher, mit ca. 4-6 Jahren erforderlich sein. Da die körperliche Entwicklung individuell unterschiedlich verläuft, sollte ein Beratungsgespräch frühzeitig erfolgen, um den Behandlungsablauf präzise festzulegen.

Bei älteren Patienten ist der Knochen meist in sich stärker gefestigt, so dass eine längere Behandlungsdauer nötig ist, um eine Stellungsveränderung zu erreichen. Nach der eigentlichen Behandlung ist es wichtig, über einen längeren Zeitraum den Behandlungserfolg zB.: durch eine herausnehmbare Schiene oder Verblockung bestimmter Zähne zu sichern, weil gelegentlich die Zähne die verstärkte Tendenz haben, die alte Stellung wieder einzunehmen.

Die Zunge ist für die Entwicklung der Kiefer- und Mundform von großer Bedeutung. Sie steht im Wechselspiel mit der Muskulatur der Wangen und Lippen. Daraus ergibt sich die bogenförmige Ausgestaltung von Ober- und Unterkiefer. Eine FALSCHE ZUNGENSTELLUNG führt entweder zu einer Schmalkiefer- oder Spitzbogenform, oder auch zu einer falschen Relation zwischen Oberkiefer und Unterkiefer. In weiterer Folge wird auch die ZAHNSTELLUNG beeinflusst. Versagt die Zunge in ihrer Aufgabe, dann muss die KIEFER-REGULIERUNG die Aufgabe der Zunge übernehmen bzw. ausgleichen.

Der Hauptgrund für eine falsche Zungenstellung ist meistens die Mundatmung. Durch die normale Nasenatmung wird die Luft mit bestimmten Wirbelbildungen über die Nasennebenhöhlen in die Lunge geleitet. Dadurch wird sie angewärmt und gefiltert. Fällt dieser Vorgang weg, kommt die kalte und ungefilterte Luft vorbei an den Mandeln direkt in die Lunge. Das Kind bekommt möglicherweise öfter Schnupfen, Halsschmerzen oder Husten. Dadurch schwillt die Schleimhaut im Rachenraum wieder an und das Kind muss wieder durch den Mund atmen. Ein verhängnisvoller Kreislauf beginnt. Kommt jetzt noch eine falsche Ernährung dazu, dann wird die Mundatmung untermauert und die Zungenstellung oft für Jahre abnormal. Sie wird zur Gewohnheit und auch in Zeiten ohne Verkühlung beibehalten.

Die weiteren Folgen sind: falsche Zungenstellung - falsche Halswirbelsäulenstellung (diese Kinder halten oft den Kopf schief) - falsche, bzw. schlechte Haltung (gekrümmtes Sitzen beim Schreiben) - falsche Becken- und Beinstellung - Fußfehlstellungen (Plattfüße, Sichelfüße). Durch die gekrümmte Haltung wird anstatt mit dem Bauch durch Heben des Brustkorbes geatmet (=paradoxe Atmung), die Lungen werden schlecht durchlüftet, dadurch steigt wieder die Anfälligkeit für Erkältungen. Die Kinder schauen blass und kränklich aus. Ein weiterer Kreislauf setzt sich fort. Besuch beim HNO-Arzt, Orthopäden, Kinderarzt, Zahnarzt sind die Folge.

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